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Tierwelt
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Geschrieben von Redaktion
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Sie sind uns ähnlicher als wir dachten. Gorillas verfügen genau wie wir über eine ausgeprägte Sprache. Gesteuert wird ihr Kommunikationssystem von der linken Gehirnhälfte. Ihre nonverbale, aber hochkomplexe Sprache, wurde jetzt genauer untersucht. Mit erstaunlichen Ergebnissen.
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Tierwelt
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Geschrieben von Inca Vogt
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Für uns unvorstellbar, dass Hunde in engsten Drahtkörben lebendig übereinander gestapelt auf Märkten zum Verzehr angeboten werden. In vielen Provinzen von China ist das Alltag. Für die olympischen Spiele soll das zeitweilig verboten werden um die Besucher nicht abzuschrecken. Höchste Zeit, für ein dauerhaftes Verbot
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Tierwelt
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Geschrieben von Inca Vogt
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10.000 Elefanten sollen ihrer Stoßzähne wegen für den Handel in China ihr Leben lassen. Mit Erlaubnis des Washingtoner Artenschutzabkommens. Zugestimmt hat die EU und Deutschland. Eine Entscheidung, die kaum nachvollziehbar ist. Denn gerade in China blüht ohnehin der illegale Handel mit dem weißen Gold.
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Tierwelt
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Geschrieben von Inca Vogt
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Tiere als Prestige Objekt? Liest und schaut man sich um, ist das kein Ausnahmefall. Da werden Struppie und Miez hergezeigt und nach Rassemerkmalen prämiert. Sie werden von stolzen Besitzern aufpoliert wie das tolle Auto, das Boot, die schmucke Ehefrau. Wer dabei mit seinem Bedürfnissen auf der Strecke bleibt, ist klar.
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Tierwelt
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Geschrieben von Inca Vogt
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Was hat die Liebe, der Sex, die Balzerei der Kröten mit uns gemeinsam? Ob der Sex zwischen unterschiedlichen Krötenarten besonders reizvoll ist, kann ich nicht beantworten. Aber vermutlich hat die Natur es so clever eingerichtet, wie bei uns: Gegensätze ziehen sich an. Aus guten Gründen. Sowohl bei den Kröten wie auch bei unserer Spezies.
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Tierwelt
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Geschrieben von Inca Vogt
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Zugegeben, das klingt auf den ersten Leseblick reißerisch. Doch beim Einsteigen in die genetische Materie wird aus der Schlagzeile eine einsichtige Überlebensstrategie. Eine Strategie, die in der Tierwelt für die Optimierung der Nachkommen sorgt und teils sogar deren Überlebenschancen sichert. Zum Beispiel bei den Lemuren.
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Tierwelt
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Geschrieben von Inca Vogt
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| Dinosaurier-Killer ausfindig gemacht (Foto: pixelio.de) |
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Kosmische Detektivarbeit hat den Ursprung des Asteroiden ausfindig
gemacht, der vor 65 Millionen Jahren auf der Erde eingeschlagen ist und
damit für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich ist.
Astronomen
kennen mehr als 40 Familien von Asteroiden, die Fragmente größerer
Stücke waren und können berechnen, wann sie in die Brüche gegangen
sind.
Vor einigen Monaten hat das Team um David Nesvorny vom Southwest Research Institute http://www.boulder.swri.edu
eine neue Gruppe identifiziert, die sie die Baptistina family nannten.
Der Name bezieht sich auf einen 40 Kilometer großen Asteroiden, der das
größte bekannte Mitglied dieser Familie ist. Der Dinosauriermörder war
wahrscheinlich ein verlorenes Mitglied dieser Familie, die vor 160
Millionen Jahren durch einen Zusammenstoß im Inneren des
Asteroiden-Gürtels entstand.
Die Wissenschaftler haben berechnet, dass ein
Zehn-Kilometer-Asteroid, eines von rund 300 Stücken des ursprünglich
170 Kilometer großen Hauptasteroiden, mit der Erde kollidiert sein
dürfte. Andere Teile dürften die Venus getroffen haben und könnten so
für die Entstehung von Tycho, dem jüngsten markanten Krater auf dem
Mond verantwortlich sein. Die Beschaffenheit von Baptistina entspricht
dem Aufprallschutt, der auf der Erde gefunden wurde. Die Forscher gehen
laut New Scientist davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein
anderer Asteroid die Erde getroffen hat, geringer als zehn Prozent ist.
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Tierwelt
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Geschrieben von Inca Vogt
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Vor allem dann, wenn es um Tiere geht, die nur wegen irgendwelcher Luxusgüter getötet werden. Dazu gehören Pelze und insbesondere auch Elfenbein. Immer wieder tauchen Erzeugnisse aus Elfenbein auf. Niemand der die Augen öffnet, glaubt ernsthaft, dass diese aus alten "Lagerbeständen" hergestellt wurden.
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