| Das perfekte Weinglas |
| Geschrieben von Inca Vogt | |
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Mit Hilfe unserer Weinexpertin Christina haben wir dieses und vieles mehr in unserem virtuellen Weinseminar gelernt. Dazu laden wir Sie natürlich herzlich ein. Folgen Sie einfach den Hinweisen hinter unserem Check in Schalter, dann sind Sie im Nu mittendrin und voll dabei. Wir freuen uns auf Sie! Vorab haben wir allerdings noch einen kleinen Schnupperkurs vorbereitet: Wie muss das Glas beschaffen sein? Die perfekte Form des Glases gibt es nicht. Richtiger würde man speziellen Weinen ein jeweils perfektes Glas zuordnen. Grundsätzlich besteht ein Weinglas aus dem Kelch, das ist der bauchige oberen Teil, in den der Wein eingefüllt wird, und aus dem Stiel, sowie einem Fuß zum Abstellen. Damit man Farbe und Reinheit des Weins beurteilen kann, sollte der Kelch aus dünnem Glas sein.
Weingläser in unterschiedlichen Formen Wir kennen sie alle und sie sehen auch stylig aus. Die flachen Gläser, die wie Sekt-Schalen geformt sind. Doch das nutzt dem Wein wenig, es flacht auch den Geschmack ab. Empfohlen wird hingegen die hoch geschlossene Normalform, die auch das genussvolle Betrachten der Kohlensäure-Bläschen ermöglicht und auch für unsere Nasen weitaus mehr Genuss bereithält. Auch das Sinnbild urdeutscher Weingemütlichkeit, der dickwangige Römerkelch, ist nicht zu empfehlen. Dicke Glaswandungen und Verzierungen erschweren den klaren Durchblick und verzögern die Temperierung des Weines. Auf den vollen Genuß kommen Warum sind Weingläser - speziell die Rotweingläser - so groß? Warum empfehlen Kenner, dass Gläser höchstens halb gefüllt werden sollten, auch in der Gastronomie? Bei näherer Betrachtung wird es klar. Das Bouquet kann sich nur in einem Glas, in dem genug Luftraum über dem Weinpegel ist, gut ausbreiten, und eine Beurteilung des Inhalts wird leichter möglich. Anstelle des gut gefüllten Glases sollte daher der Wein auch in einem Restaurant in einem Krug oder besser noch in einer Karaffe serviert werden. Das Glas wird geschwenkt, also mit leicht kreisenden Bewegungen der vertikalen Achse in Bewegung versetzt, um den Wein die obere freie Glasfläche innen im Kelch benetzen zu lassen. An dieser ablüftenden Glasfläche kann dann die Nase genommen werden, der Geruchseindruck vom Wein. Ein zu volles Glas hat für diese Art der perfekten Verkostung zu wenig freie Glasfläche, der Wein hat zu geringen Luftaustausch im Glas, worunter dann auch der Naseneindruck leidet. Auch der Glasrand hat Einfluss auf das Geschmackserlebnis: Er soll dünn und perfekt geschliffen sein, aber auch nicht zu dick gerundet. Der Rand soll dem Wein bei der Aufnahme in den Mund das schnelle, leichte, gleichmäßige Benetzen der Zungenoberfläche ermöglichen. Dieses soll möglichst mit einem kleinen Schluck dosierbar sein, damit man den Geschmack nachhaltig erleben kann. Na, wie schmeckt Ihnen dieser kleine Einblick? Im virtuellen Weinseminar geht es weiter. Unser Hotel nebst Weinkeller ist 24 Stunden täglich geöffnet! Und in den heißen Monaten gibt es auch im Bistro die eine oder andere Extra-Erfrischung. Einfach einchecken und mit genießen. http://www.lifestylebiz.de/wbb2/board.php?boardid=8
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Klar, jeder von uns kann Wein trinken. Aber kommen wir auch immer auf den vollen Genuß? Wie muss das Glas beschaffen sein, wie die Temperatur, und wie verkostet man Wein richtig?
Weingläser gibt es in unterschiedlichen Größen. Das kleinste ist das Aperitif-Glas für 0,1 Liter Sherry. Die größten Kelche eignen sich zum Beispiel für schwere Burgunderweine und fassen mehr als einen halben Liter.