| Bikinigeschichten von heute |
| Geschrieben von Inca Vogt | |
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Beim Thema Bikini spalten sich auch unsere Bizzies in zwei Lager. Die einen sagen: "no" zu Bikiniträgerinnen, jenseits der 30. Die anderen ziehen weit darüber hinaus bewundernde Blicke auf sich. Hier geht es nonstop zu allem was den Sommer schöner macht. Präsentiert von ... Heine.de! Der Sonnenschutzbikini schickt Trägerinnen in den Schatten
Kernstück der Badekleidung ist ein UV-Messgerät, das die Intensität des UV-Lichts misst und sich bei Bedarf mit einem Piepston bemerkbar macht. Das Messgerät ist im Gürtel der Badehose integriert und selbstverständlich wasserfest. Auch Chlor beziehungsweise das Waschen in der Maschine können dem High-Tech-Bikini nichts anhaben, so der Hersteller. Der Bikini misst die UV-Intensität mit einer Genauigkeit von 0.01-Indexeinheiten (Anzeige bis 19,9). Das helle Display soll laut Hersteller auch im Sonnenlicht gut lesbar sein und die inkludierte Batterie für eine Lebensdauer von einigen Jahren sorgen. Solestrom-Pressespecherin Emily Garassa sieht vor allem in Australien und Südafrika, den Ländern mit der höchsten Hautkrebsrate der Welt, gute Absatzmöglichkeiten. Für so viel Schutz muss die Kundin allerdings auch tief in die Tasche greifen. Der SmartSwim UV Meter Bikini soll ab August 2006 für den stolzen Preis von rund 190 Dollar auf den Markt kommen. Zur Einführung gewährt der Hersteller jedoch noch großzügigen Rabatt. |
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Es gibt kein gemeineres Kleidungsstück als den Bikini. Und kein raffinierteres. Wer auch nur zwei Gramm zuviel an den falschen Stellen hat, nagt am Hungertuch.
Das kanadische Modelabel Solestrom