| Pasta macht glücklich |
| Geschrieben von Inca Vogt | |
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Pasta ist einfach lecker. Basta. Aber warum ist sie fast so süchtig machend wie Schokolade? Dafür gibt es einen inhaltlichen Grund. Einer, der sich von Berufs wegen mit diesen Dingen auskennt, ist Klaus Heitkamp, stellvertretender Chefredakteur von kochen & genießen. Sein Loblied auf die Nudeln habe wir notiert und diskutiert ... "Also, Nudeln machen tatsächlich glücklich und das ist ausnahmsweise auch mal keine Erfindung der Werbung, sondern das wird durch die moderne Ernährungswissenschaft bestätigt. Hintergrund ist, Nudeln stecken voller komplexer Kohlenhydrate und die stimulieren im Gehirn die Bildung des Glückshormons Serotonin. Wenn man Nudeln gegessen hat, das kennt jeder, dann fühlt man sich rundum wohl." Zudem sind Nudeln auch eins der unkompliziertesten und zugleich vielfältigsten Nahrungsmittel überhaupt: Wenn man mal zu viele gekocht hat, schmecken sie am nächsten oder übernächsten Tag noch genau so gut. Der Fachmann rät: "Wenn man Nudeln über hat, das ist überhaupt kein Problem. Erstens halten sie sich ein paar Tage im Kühlschrank, dann kann man die natürlich prima in der Mikrowelle wieder aufwärmen, Vorteil dabei: die pappen nicht zusammen. Und ansonsten einfach in ein bisschen Butter anbraten, ein verschlagenes Ei drüber geben, bisschen Käse drüber streuen und man hat ein wunderbares Omelette." Weiter gehts in die Rezeptekiste der einfachen Art mit Makkaroni, die mit Bolognese- oder Carbonara-Soße fast jedem schmecken. Als Kuchen zubereitet kennt sie nicht jeder: "Die Makkaroni-Torte wird in einer Springform gebacken. Dafür werden Makkaroni und Hack und Gemüse einfach abwechselnd geschichtet und dann kommt Käse drüber. Das Ganze backt im Ofen und sieht schmeckt fabelhaft." Klingt doch lecker in diesen allzu frostigen Apriltagen. Mehr Rezepte und die Diskussion zu den glücklich machenden Nudelgerichten findet ihr in unserem Forenrestaurant.
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